
Alle Standorte der :gärten der technik zeichnen sich durch ihre Zukunftsausrichtung aus. Es geht also nicht um „Musealisierung“, oder den verklärten Blick zurück, sondern um die Zukunftsoptionen und -bedürfnisse der Standorte bzw. der involvierten [Natur-] Wissen-schaften, Industrien und Ingenieurtechniken. Ziel ist es u.a., herauszufinden und zu diskutieren, worin der wirtschaftliche und wissenschaftliche Output der Standorte ‚heute’ und ‚morgen’ besteht / bestehen kann und wie mit einer Projektentwicklung auch neue Felder der [wirtschaftlichen] Wertschöpfung erschlossen werden können [Innovation].
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